Vorhaben im Überblick

Negative Vorprüfungen

K 214 Neuanlage eines gemeinsamen Geh- und Radweges zwischen Völksen und Eldagsen (Stadt Springe)

16.08.2022

Die Planung umfasst den Neubau eines gemeinsamen Geh- und Radweges im Zuge der K 214 auf einer Länge von ca. 4,2 KM zwischen den Ortschaften Völksen und Eldagsen im Gebiet der Stadt Springe in der Region Hannover. Im Zuge der Wegeverbindung wird die Haller in Gestalt eines neuen Brückenbauwerkes passiert. Daneben ist zur Verdeutlichung des Ortseinganges von Völksen der Neubau eines Kreisverkehrsplatzes im Einmündungsbereich K 214 / Südfeldstraße vorgesehen. Mit Ausnahme des Bereiches um den Kreisverkehrsplatz verläuft der gemeinsame Geh- und Radweg vom Ausbaubeginn bis Ausbauende auf der Westseite der K 214 abgesetzt vom Straßenkörper. Die Trassierung erfolgt unter Einhaltung eines Mindestabstandes von mehr als 2,00 m zum Baumbestand der straßenbegleitenden Allee. Die geplante Wegeverbindungbeginnt in der Ortslage von Völksen auf Höhe der Südfeldstraße und verläuft bis zum Quezinger Feld (Straßen-KM 1+070 bis 1+215) zwischen Alleebäumen entlang der Straße und einer neu angelegten Feldhecke. Zwischen Straßen-KM 1+215 und 4+820 wird der gemeinsame Geh- und Radweg abgesetzt von der Fahrbahn hinter dem vorhandenen Grabenfeld westlich der Alleebäume auf landwirtschaftlich genutzten Flächen (Acker und Grünland) geführt. Ab dort wird das Grabenfeld umgelegt, so dass die neue Wegeverbindung bis zum Ende zwischen den Alleebäumen und dem neuangelegten Grabenfeld verläuft. Der Ausbau erfolgt in Asphaltbauweise auf eine Breite von 2,50 m (zwischen Südfeldstraße und Quezinger Feld) bzw. 3,00 m (ab Quezinger Feld bis zum Ausbauende auf Höhe der Landesstraße L 461).

Verkehrsvorhaben
Negative Vorprüfungen

Bhf Bremervörde, Bau einer Interimshalle sowie die Überdachung zweier Gleise für die temporäre Instandhaltung von wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellentriebzügen

16.08.2022

Die Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH (EVB) beabsichtigt am Bahnhof Bremervörde den Bau einer Interimshalle sowie die Überdachung zweier Gleise für die temporäre Instandhaltung von wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellentriebzügen. Die geplante Interims-Leichtbauhalle soll auf der Fläche der EVB am Bremervörder Bahnhof Süd in direkter Nachbarschaft zum Stellwerk errichtet werden. Die neue, über zwei Gleisen zu errichtende Halle soll für die Abstellung und vorübergehend auch für die Wartung der neuen Wasserstoffzüge dienen. Zudem soll ein angrenzendes Schleppdach zwei weitere Gleise für die Unterstellung von Triebwagen überdachen. Die überbauten Bestandsgleise bleiben dabei in Lage und Höhe erhalten, auch kommt es zu keiner Nutzungsänderung der Gleise. Die Leichtbauhalle wird mit einer Stahltragkonstruktion in gleicher Optik wie benachbarte Stellwerksgebäude errichtet. Die zu errichtende Halle hat eine Größe von etwa 58 Meter mal 13 Meter und damit eine Fläche von etwa 708 Quadratmeter. Dabei orientiert sich die Ausgestaltung des Gebäudes an der Länge der Züge (etwa 55 Meter). Am höchsten Punkt misst das Gebäude eine Höhe von 9,1 Meter mit um etwa 7 Grad abfallendem Dach bis auf 7,51 Meter. Angepasst an die bereits bestehenden Nachbargebäude wird die Leichtbauhalle mit Stahltragkonstruktion, Verblendmauerwerk im unteren Bereich und Wellblech-Sandwichplatten im oberen Bereich errichtet. Die Gründung erfolgt auf einer Stahlbetonbodenplatte. Die anschließende Überdachung überbaut zwei südlich gelegene Gleise und wird eine Fläche von 57,2 Meter mal 13 Meter einnehmen. Die Stahlkonstruktion des Pultdaches weist Höhen von 7,81 Meter bis auf 6,33 Meter auf.

Verkehrsvorhaben

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